Zeitraum

Februar-März 2022

Kooperationspartner

Projektgruppe der Heilerziehungspfleger:innen an der Marie-Elise-Kayser Schule in Erfurt; Schulsozialarbeit der MEKS von Mitmenschen e.V.; Verdi-Jugend Thüringen, DGBjugend Thüringen; (Wahlkreisbüro) Denny Möller

Idee

Die Heilerziehungspfleger:innen in Ausbildung an der MEKS haben zusammen mit der Schulleitung, Lehrer:innen und der Schulsozialarbeit die Problematik der Nichtfinanzierung während des Anerkennungspraktikums diskutiert und festgestellt. Daraufhin wurde die Idee der Petition geboren, um gesetzlich eine Gleichbehandlung zu den Erzieher:innen zu erlangen. Diesbezüglich wurde mit Politiker:innen, Gewerkschafter:innen und BÄMM! Kontakt aufgenommen, um das Projekt formal, aber auch organisatorisch voranzutreiben.

Zielstellung

  • Bewerbung der Petition, um die notwendigen 1500 Unterschriften zu erreichen
  • Bewusstmachung des Themas bei den politischen Entscheidungsträger:innen des Thüringer Landtages
  • Schaffung einer Gesetzesänderung des ThürKitaG

Beteiligungsprozess

  • gemeinsame Entwicklung einer Öffentlichkeitsarbeitskampagne in den Sozialen Medien inklusive Erstellung des notwendigen Materials, sowie weiterer öffentlicher Auftritte
  • gemeinsame Entwicklung einer Strategie zur Einbringung und Diskussion des Themas mit politischen Entscheidungsträger:innen
  • gemeinsame Entwicklung einer Strategie zur Einbindung von Multiplikator:innen für die Petition, wie Wohlfahrtsverbände, Ausbildungsschulen, Elternvertreter:innen der Einrichtungen, etc.
  • dazu wurden insgesamt 3 Online-Treffen abgehalten und entsprechende Listen und ToDo´s erarbeitet und aufgeteilt.

Auswertung des Beteiligungsprozesses

Der Beteiligungsprozess zeichnete sich primär dadurch aus, dass die Gruppe selbstorganisiert aktiv ist und mit BÄMM! Beratungsgespräche geführt wurden zur Öffentlichkeitsarbeit, zur Kontaktherstellung zu Multiplikator:innen, zur Kontaktaufnahme mit Politiker:innen etc.

BÄMM! konnte somit die Organisation, Durchführung und Bewerbung der Petition und der nachgelagerten Umgangsweise mit der Petition unterstützen und mit einzelnen Handlungen zum gelingen des Projekts selbst beitragen.

Somit konnte ein Radio-Interview vermittelt, Social Media Posts veröffentlicht, und das Sammeln von Unterschriften in Einrichtungen und Institutionen realisiert werden.

Inhaltliche Ergebnisse

  • Mail an Wohlfahrtsverbände, Elternvertreter:innen-Zusammenschlüsse und Ausbildungsschulen
  • Instagram, twitter, Facebook Beitrag
  • Mail und Kontaktaufnahme mit Politiker:innen

Umsetzung der Ergebnisse

  • Der Prozess der Unterschriftensammlung läuft noch bis zum 7.3.

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